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Einige lesenswerte Beiträge aus unabhängigen zeitkritischen Magazinen/Zeitschriften/Internet
- Ein Ofen mit Tücken, Benjamin Seiler, ZeitenSchrift, Heft 11, 1996, Berneck, Schweiz
- Die schleichende Vergiftung – Ob Radar, Funkturm, Mikrowelle oder Handy – nichtionisierende Strahlen gefährden unser Leben, Benjamin Seiler, ZeitenSchrift, Heft 11, 1996, Berneck, Schweiz
- Die Auswirkungen technischer Mikrowellen auf das Leben, insbesondere den Wald, Dr. Hans U. Hertel, The Journal of Natural Science, Heft 1, 1998, Bern, Schweiz
- Kurzwellensender gefährden die Bevölkerung, Hans-U. Jakob, The Journal of Natural Science, Heft 1, 1998, Bern, Schweiz
- Gefahrenherd Mikrowellenofen?, Dipl.-Biol. Marion Wild, The Journal of Natural Science, Heft 2, 1998, Bern, Schweiz
- Die Auswirkungen von Mikrowellen auf den Menschen, William P. Kopp, The Journal of Natural Science, Heft 2, 1998, Bern, Schweiz
- Elektrosmog – Ein wissenschaftlich begründeter und biologisch wirksamer Umweltfaktor, Prof. Dr. Dr. András Varga, The Journal of Natural Science, Heft 4, 1999, Bern, Schweiz
- Das Damokles-Schwert über unseren Köpfen, Benjamin Seiler, Siegfried Zwerenz (Bürgerwelle), ZeitenSchrift, Heft 24, 1999, Berneck, Schweiz
- Sichere Grenzwerte gibt es nicht, Dr. Hans U. Hertel, ZeitenSchrift, Heft 24, 1999, Berneck, Schweiz
- Mikrowellen schaden der Gesundheit, Dr. Hans U. Hertel, The Journal of Natural Science, Heft 4, 1999, Bern, Schweiz
- Quasseln bis zum bitteren Ende, Benjamin Seiler, ZeitenSchrift, Heft 29, 2001, Rotkreuz, Schweiz
- Wenn das Handy mit den Genen plaudert – Unsere DNA versteht, was wir übers Handy reden, Grazyna Fosar, Franz Bludorf, ZeitenSchrift, Heft 33, 2002, Rotkreuz, Schweiz
- Die Standardargumente der Mobilfunklobby – Erfahrungen auf dem internationalen Workshop zur Elektrosensibilität, Antje Bultmann, raum&zeit, Heft 135, 2005, Wolfratshausen
- Ein Hundeleben wegen des Sendemasts – Tiere wissen nichts über Elektrosmog, sie werden einfach krank davon. – Welche Auswirkungen Mobilfunk und Schnurlos-Telefone auf die Gesundheit von Hunden, Katzen, Pferden und Kühen haben, Walter Koren, ZeitenSchrift, Heft 60, 2008, Rotkreuz, Schweiz
- Sind Handys gefährlich? – Was heute jeder wissen sollte zu Mobilfunk und dgl.
INITIATIVE Information – Natur – Gesellschaft, Fritz Loindl, A-4882 Oberwang
- Was man liebt, zerstört man nicht! – Über die Auswirkungen von Mobilfunk, Schnurlos-Telefonen und Hochspannungsleitungen auf die Gesundheit von Tieren, Walter Koren, AEGIS-Impuls, Heft 36, 2008, Littau, Schweiz
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Übrigens: Der Schweizer Umweltbiologe Dr. Hans U. Hertel wurde für die Publizierung seiner unabhängigen Forschungsergebnisse von Schweizer Herstellern für Küchengeräte verklagt und mußte sich schließlich als erster Wissenschaftler im einem Prozeß vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte das Recht auf Meinungsfreiheit erstreiten, welchen er am 25.8.1998 gewonnen hat.
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Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung
«Dr. Lebrecht von Klitzing, Medizinphysiker der Universität Leipzig, hat herausgefunden, daß gepulste Strahlen, wie sie im D- und E-Netz für Handys vorkommen, Veränderungen der Hirnströme in noch 30 Meter Entfernung verursachen. Eine erstaunliche Entdeckung kommt hinzu, daß diese EEG-Effekte noch lange Zeit nach einem Handytelefonat nachweisbar sind. Die Peaks im EEG sind sogar manchmal mehrere Tage nachweisbar, auch wenn der elektromagnetische Reiz schon lange ausgeschaltet ist.
Dr. von Klitzing: „Wenn ein biologisches System durch künstliche Signale beeinflußt wird, dann ist das immer negativ. Zellen sind in ständiger Kommunikation miteinander und tauschen nonstop lebenswichtige Informationen aus. Das erledigen unsere Zellen mit elektromagnetischen Signalen und über Ionenaustausch an der Zellmembran. Ionen werden aber in unserem Körper gepulst durch Ionenkanäle weitergeleitet und zwar mit niederfrequenten Pulsfrequenzen bis zu etwa 400 Hertz (für diese Entdeckung wurde übrigens der Nobelpreis vergeben). Es deutet alles darauf hin, daß technisch gepulste Strahlen, die von außen auf uns einwirken, jene biologischen Abläufe unerwünscht verändern. Es treten zweifellos biologische Effekte auf, und es steht fest, daß gepulste Mikrowellen mit geringen Leistungen das menschliche EEG verändern.“
Leider sind gepulste Mobilfunknetze weiter auf dem Vormarsch. Da es sich um einen Milliarden-Markt mit einer entsprechenden Lobby handelt, ist es schwierig, kritische Stimmen zu erheben, obwohl es schon in Deutschland mehr als 200 Bürgerinitiativen gegen Mobilfunk gibt. Aber warum ist das eigentlich so schlimm?
Schauen wir uns die Unterschiede der alten B- und C-Mobilfunknetze und der neuen D- und E-Netze an! Die neuen D- und E-Netze sind im Gegensatz zu den älteren B- und C-Netzen pulsmodulierte digitale Netze. Die Grundfrequenz der E-Netze liegt um die 900 Megahertz (MHz) und die Pulsfrequenz bei 217 Hz. Die Grundfrequenz der E-Netze liegt bei 1,9 Gigahertz (GHz), was einem typischen Mikrowellenbereich entspricht, und es ist auch niederfrequent gepulst. Gerade dieser kontinuierlich-periodische Puls macht die Problematik aus.
Man kann sich als Beispiel einen Lampenvergleich vor Augen führen: Wenn z. B. eine 100-Watt-Glühbirne einen Raum beleuchtet, dann ist das für uns angenehm. Wenn aber dieses Licht gepulst wird, d. h. es wird ein paar Mal pro Sekunde an- und ausgeschaltet, dann haben wir einen ähnlichen Effekt wie beim Stroboskoplicht in der Disko. Die 100-Watt-Lampe und die Wellenlänge sind gleich, es ist nur das Pulsieren, welches einen deutlichen unangenehmen Effekt auf unser Empfinden zeigt.
Genauso wirken sich die gepulsten Frequenzen auf unserer Zellebene aus!
Wir hatten hier eine Fortbildung eines Biologen aus Mailand, der uns berichtete, daß es schon nach wenigen Minuten eines Handytelefonats zu einer massiven Zerstörung von Lymphozyten im Organismus kommt. Um mit diesen üblen Gerüchten endlich Schluß zu machen, entschloß sich der größte australische Mobilfunkanbieter zu einem Experiment, um zu beweisen, daß Handystrahlung völlig unschädlich ist. 100 Ratten wurden täglich einer Handystrahlung von 20 Minuten ausgesetzt. Also, das ist nicht viel in der heutigen Zeit, in der viele Menschen Stunden am Handy verbringen. Weitere 100 Ratten dienten als Kontrolltiere und wurden keiner Strahlung ausgesetzt. Leider entwickelten sich in der bestrahlten Gruppe von Ratten innerhalb von sechs Monaten viermal so viele Lymphome wie bei der unbestrahlten Kontrollgruppe (Maes). Jetzt müßte man doch eine deutliche Erklärung der Mobilfunkanbieter erwarten, und die kam auch: „Man könne den Versuch mit den Ratten nicht auf die Menschen übertragen, da es sich um andere biologische Systeme handelt.“ Das ist schon ein starkes Stück, da normalerweise gerade immer der Tierversuch als Beweismaterial eingefordert wird. Das soll hier dann auf einmal nicht mehr gelten. Man muß sich dann natürlich auch fragen: Wenn die Forscher schon wußten, daß man Ratten mit Menschen nicht vergleichen kann, warum hat man den Versuch dann überhaupt gemacht?
Ich wollte an diesem Beispiel nur deutlich machen, daß wir über die Medien gezielt Informationen erhalten, die uns so beeinflussen, daß wir am Ende nicht mehr wissen, was wir glauben sollen. Es möge der vorurteilslose Leser das alles kritisch lesen und für sich prüfen. Genauso verhält es sich mit den beim Bundesamt für Strahlenschutz als völlig unriskant eingestuften DECT-Telefonen. Das sind die schnurlosen Telefone mit einer stark sendenden Basisstation. In einer Entfernung von 50 cm wird eine Strahlungsstärke von 20.000 Nanowatt erreicht. Wir wissen aus den Untersuchungen von Dr. von Klitzing, daß bereits 100 Nanowatt deutliche Hirnstromveränderungen auslösen.
Hier noch ein paar Fallbeispiele, die auf die Gefahren der DECT-Telefone hinweisen. Eine Patientin mit Multipler Sklerose nimmt seit einem Jahr 30 kg ab und klagt über ständige Kopfschmerzen und Durchfälle. Bei einem Hausbesuch erkennt der Hausarzt das DECT-Telefon, welches in der Nähe des Kopfes der Patientin stand, und zieht es aus der Steckdose. Die Patientin hatte dieses schnurlose Telefon vor genau einem Jahr angeschafft. Seit dem Entfernen dieses Telefones verschwanden die seit einem Jahr bestehenden Kopfschmerzen und Durchfälle und die Patientin nahm wieder 10 kg zu.
Ein achtjähriger Junge kratzt sich wegen massiven Juckreizes seit sechs Monaten jede Nacht im Schlaf die Haut blutig. Vor sechs Monaten wurde ein DECT-Telefon im Nachbarzimmer installiert. Die Eltern konnten es kaum glauben, als kurze Zeit nach Entfernen des Telefons der Juckreiz sofort und für immer aufhörte und das Kind wieder jede Nacht durchschlafen konnte.
Eindrücklich ist auch noch der Fall eines 38-jährigen Notars, der unter Schlafstörungen, Herzrasen und Schweißausbrüchen litt. Der Blutdruck erhöhte sich auf 110 zu 150, obwohl der Patient sein Leben lang unter niedrigem Blutdruck litt. Er bekam Betablocker, aber alle Beschwerden blieben bestehen. Erst bei einer baubiologischen Untersuchung erkannte man DECT-Signale aus der Wohnung des Nachbarn. Der Nachbar war einsichtig und bekam ein anderes Telefon, und innerhalb von wenigen Tagen verschwanden alle Symptome bei dem Notar, und der Blutdruck normalisierte sich.
Wenn Sie etwas für Ihre Gesundheit tun möchten, dann tauschen Sie Ihr schnurloses Telefon wieder gegen ein analoges Kabeltelefon um ...»
so Dr. med. Jens Wurster, Orselina, Schweiz, in seinem Buch “Die homöopathische Behandlung und Heilung von Krebs und metastasierter Tumore”, 2006, Verlag Peter Irl, Buchendorf.
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Dr. med. Jens Wurster ist Arzt an der Clinica Santa Croce Orselina Locarno – Homöopathische Klinik, Schweiz. „An der homöopathischen Abteilung der Clinica Santa Croce werden seit 1997, unter der Leitung von Dr. med. Dario Spinedi, Patienten klassisch homöopathisch behandelt. Die Klinik hat international einen ausgezeichneten Ruf. Wir behandeln Patienten mit chronischen Erkrankungen, sowohl rein homöopathisch als auch in Begleitung zu einer schulmedizinischen Therapie. Der Schwerpunkt liegt in der Behandlung von Krebserkrankungen. Patienten mit anderen chronischen Krankheiten, wie zum Beispiel Autoimmunerkrankungen, Hauterkrankungen, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, chronische Schmerzzustände, psychische Erkrankungen, Epilepsie, Multiple Sklerose, Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa etc. werden genauso in der Clinica Santa Croce homöopathisch behandelt.“ – heißt es auf der Internetseite der Klinik.
Anschrift: Clinica Santa Croce Via al Parco 27 CH-6644 Orselina Tel./Fax: 0041 / 91 / 735 4372
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Dr. George Carlo, 1993 bis 1999 Leiter der „Wireless Technology Research“, erhielt von seinem Auftraggeber, dem amerikanischen Industrieverband CTIA (Cellular Telephone Industry Association) 28,5 Millionen Dollar, um die Unbedenklichkeit von Handystrahlen nachzuweisen. Doch die Forschungsergebnisse waren alarmierend. Seither ist Dr. Carlo unablässig dabei, Menschen vor den Gefahren des Mobilfunks zu warnen, geschädigte Personen vor Gericht zu vertreten und weiter in diesem Bereich zu forschen. Dr. Carlo wird an unserem Kongreß über pathologische Prozesse aufgrund der Mobilfunkstrahlung, über seine Forschungen bezüglich Mobilfunk und Autismus und über sein Engagement für Mobilfunk-Opfer sprechen ... und er wird aufzeigen, wie sich jeder einzelne von uns für ein gesundes Leben ohne widernatürliche Strahlung einsetzen kann.
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Die Hauptarbeitsgebiete von Dr. Ulrich Warnke, einem international angesehenen Biowissenschaftler der Universität des Saarlands, sind die Biomedizin, die Umweltmedizin und die Biophysik. Seit Jahrzehnten gilt sein besonderes Forschungsinteresse den Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Lebewesen. Elektromagnetische Strahlung technischen Ursprungs vermag in Organismen vitale Strukturen zu schädigen und den Spin von Radikalpaaren zu beeinflussen. Dieser Wirkmechanismus ist bereits gut erforscht, obwohl dies von Industrie, Politik und Wissenschaft noch immer gerne bestritten wird. Betroffen davon sind alle Lebewesen der Natur, einschließlich die Orientierungs- und Navigationsmechanismen von Insekten (Bienen), Vögeln und Säugern. Dr. Warnke wird an unserem Kongreß aufzeigen, wie sich Bienen mittels Magnetfeldern orientieren und worauf das plötzliche Verschwinden von Bienenvölkern zurückzuführen ist. ...
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Auszug aus der Ankündigung des 14. Internationalen Welt-Kongresses „Neuer Wissenschaftlicher Ausblick“ von „The World Foundation for Natural Science“ in Ulm, 2008
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„Die Bürger haben ein Recht auf Unversehrtheit. Deshalb müssen wir für eine verträgliche Technologie sorgen. Die Gesundheitsvorsorge muß absoluten Vorrang vor den Interessen und dem Profit der Industrie haben. Deshalb sollte für ein schnelleres Internet z. B. Licht- oder Infrarottechnik statt der bisher geplanten Höchstfrequenzen verwendet werden.“ Professor Dr. Klaus Buchner, Physiker, https://klaus-buchner.eu/mobilfunk-strahlung
Wichtige Infos zum Thema Mobilfunk: www.mobilfunk-aber-modern.de
Hinweis: Bitte stören Sie sich nicht an der Parteizugehörigkeit; es geht hier um Zusammenhänge und die Sache!
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„Heute wird das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da geweseenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten. Und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter.“ Das ist die ernüchternde Bilanz von jahrelangen Forschungen, die Dr. Ulrich Warnke, ein international angesehener Wissenschaftler der Universität des Saarlands, in seinem kürzlich erschienenen Bericht „Bienen, Vögel und Menschen – Über Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog“ zieht.
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Christian Métraux, Schweizer Tierarzt aus Wabern, hinsichtlich schnur- bzw. kabellosen Telefonen, Computervernetzungen und Internetverbindungen und deren Auswirkunngen auf Haustiere: „Das Problem ist weniger die momentane Belastung als die Kumulation über einen längeren Zeitraum. Das erklärt auch, warum man meistens keinen Zusammmenhang zwischen bestimmten, aktuellen Beschwerden und der ursprünglichen Anschaffung dieser Technologie herstellt. Viele Beschwerden erscheinen schleichend und sind nicht sofort wahrnehmbar. Ist die unbemerkte Stauung schon recht fortgeschritten und tief, können auch akute Leiden aufs Mal wie aus dem Nichts heraus entstehen.“
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„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr“, schrieb einst Albert Einstein.
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Auszug aus einem Beitrag des Magazins ZeitenSchrift, Heft 60, 2008, Rotkreuz, Schweiz
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Bürgerwelle Die Bürgerwelle e.V. ist der Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog. Sie ist ein eingetragener Verein mit finanzbehördlicher Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Die Bürgerwelle betreut Initiativen und Einzelpersonen, z. Zt. besonders in Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die Bürgerwelle ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
Anschrift: Bürgerwelle e.V. Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog Lindenweg 10 D-95643 Tirschenreuth
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Kleines Experiment hinsichtlich Strahlungsabschirmung von Mikrowellenöfen (nach Dr. Wurster)
- Empfangsbereites Handy in den Mikrowellenofen legen.
- Türe der Mikrowelle schließen.
- Mikrowellenofen nicht einschalten!
- Anwählen des Handys mit einem anderen Telefon.
Wenn der Mikrowellenofen total abgeschirmt ist, dürfte das Handy theoretisch keine Signale empfangen können. Sollte das Handy jedoch läuten, dann ist sichergestellt, daß in bzw. aus dem Ofen doch Mikrowellen hinein- und herausgehen!
Anmerkung: Dieser Test ist allerdings nur bedingt aussagefähig, da eigentlich auch die Intensität der Strahlung des Mikrowellenofens in Relation zur Handystrahlung Berücksichtigung finden müßte.
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Kurze Videoclips hinsichtlich Strahlungsintensität von Handys
„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.“ Das hat schon Archimedes gewußt. – Deshalb an dieser Strelle ein paar recht interessante Videoclips im Internet zur „Unterhaltung“ und zum Nachahmen in den eigenen vier Wänden. Im ersten Augenblick sicherlich recht amüsant und lustig anzusehen, doch im Grunde genommen ...
Aber machen Sie sich doch selbst ein Bild davon!
Dazu können Sie auch auf das Handy-Bild oben rechts auf dieser Seite clicken ...
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Tips hinsichtlich Strahlensicherheit bzgl. Telefon, PC (WLAN) und Mikrowellenofen
- Telefon:
Mehrere Telefonsteckdosen im Haus oder in der Wohnung installieren lassen und mehrere Apparate anschließen und/oder 20m-Kabel verwenden (wenn man unbedingt nicht nur von einem festen Ort aus telefonieren möchte). Auf jeden Fall alles übers Festnetz abwickeln! Und keine Schnurlos-Telefone, auch keine sog. strahlungsarmen!
- Internet an jeder Steckdose:
Anstelle von WLAN (über Funk) dLAN* (auch PowerLAN, Powerline Communication [PLC] oder kurz Powerline genannt) verwenden! Das einfache Netzwerk aus der Steckdose durch Nutzung des bestehenden 230V-Stromnetzes im In-House-Bereich. Diese Technik nutzt vorhandene elektrische Leitungen mit 230V-Steckdosen des hausinternen Stromnetzes zum Aufbau eines lokalen Netzwerks zur Datenübertragung, so daß keine zusätzliche Verkabelung notwendig ist. So wird mit dLAN die vorhandene Stromleitung zum internen Netzwerk für die Datenübertragung. Dicke Betonwände stellen kein Hindernis mehr dar, da jede Steckdose automatisch zum „WLAN-Anschluß“ wird. Kein Verlegen von zusätzlicher, teurer Netzwerkverkabelung; also – keine Kabel, kein Bohren, kein Dreck und vor allem – keine Strahlen und kein Gesundheitsrisiko! Darüber hinaus absolut umweltfreundlich und abhörsicher! Mittels HomePlug-Adapter lassen sich Daten über das hausinterne Stromnetz mit maximal 1200 Mbit/s und einer Reichweite von bis zu 300 m übertragen.
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Beispielsweise Produkte wie:
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oder Suchen mittels Google:
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- Mikrowellenofen:
Mikrowellenofen entsorgen, denn dieser strahlt nach Gebrauch noch nach. Einfach Nur-nicht-Benutzen ist leider zu wenig.
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WhatsApp auf Smartphones
WhatsApp verfügt über eine Funktion, die sämtliche Kontaktdaten des Adreßbuches des Smartphones ausliest und an den hinter WhatsApp stehenden Konzern sendet. Das gilt auch für Daten von Personen, die den Dienst gar nicht nutzen. Habe ich geschäftlich „empfindliche“ Personendaten auf meinem Smartphone gespeichert, unterliegen diese dem Paragraphen 27 ff. des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Ob ich geschäftlich mit meiner Klientel über WhatsApp kommuniziere oder nicht, ist hierbei unerheblich. Laut Gesetz liegt grundsätzlich immer eine geschäftliche Nutzung der App vor, sobald diese auf dem geschäftlich genutzten Smartphone installiert ist. WhatsApp greift unweigerlich auf alle Daten zu und somit müßte von jedem gespeicherten Kontakt eine Einverständniserklärung dafür eingeholt werden, daß WhatsApp auf die Daten zugreifen darf. Quelle: Rundbrief der DGKH (Deutsche Gesellschaft für Klassische Homöopathie, 12/2017)
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Zu guter Letzt noch ein paar Sätze zum Nachdenken, da es um das Wohl aller auf diesem Planeten geht: Das vielfach geäußerte Argument “Ich benutze mein Handy ja nur ganz selten bzw. nur im äußersten Notfall” zählt nicht und ist im Grunde genommen “Augenwischerei” für Ihr Gewissen. Denn mit dem Kauf eines Handys und dem Abschließen eines Vertrages unterstützen Sie diesen Industriezweig und leisten damit Ihren ganz persönlichen Beitrag zur Zerstörung unserer Natur. Sie wissen, daß mit wachsender Handyanzahl weitere Handymasten aufgestellt werden müssen, so daß sich die “umweltzerstörende Spirale” immer schneller und atemberaumender dreht ..., ob Sie nun Ihr Handy benutzen oder nicht! Das Thema Handy ist kein Thema des einzelnen! Das Thema Handy betrifft uns alle hier auf dieser Welt – nicht nur den Menschen, sondern auch die Bäume, Pflanzen und Tiere! Wir sitzen alle in demselben Boot und wir tragen Verantwortung für uns und den uns anvertrauten Planeten Erde! – Seien wir uns dessen ganz bewußt!
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Die Idee einer drahtlosen Telekommunikation ist ja gut, doch ihre derzeitige technische Umsetzung mit gepulsten Mikrowellen läßt sehr zu wünschen übrig, da diese extrem schädlich sind für Mensch und Natur!
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