Mutmaßliche Impfzusammenhänge in der Homöopathischen Praxis

Impfungen – so bestätigt die Homöopathische Praxis immer wieder – miasmatisieren; d. h. sie sind in der Lage, die miasmatische Prädisposition, welche der einzelne geerbt hat, zu aktivieren und/oder auch völlig neue – bislang noch nicht vorhandene – Miasmen zu setzen. Zumeist handelt es sich dabei um die Sykotisierung breiter Bevölkerungsschichten, worauf schon Professor John Henry Allen vor ca. 100 Jahren (!) aufmerksam gemacht hat: „Impfung macht die ganze Rasse sykotisch ... und ist besonders gefährlich für Kinder und ganz besonders für das tuberkulinische Kind.“ Und zwar deswegen, weil durch die zusätzliche Sykotisierung zwei sehr destruktive Miasmen im kindlichen Organismus zusammenkommen: die Sykosis und die Tuberkulinie, ein eigenständiges hereditäres Miasma, welches aus aktiver Psora und latenter Syphilis (im homöopathischen Sinne, wohlgemerkt) besteht.

Insgesamt also eine Kombination, die fast alle Miasmen beinhaltet und die verheerende Wirkungen haben kann!


Die Reaktionen auf Impfungen können vielfältiger Natur sein. Die Skala reicht von „gar keine“ bis hin zur schwersten Encephalitis (Gehirnentzündung) mit folgender Demenz (Verlust intellektueller Fähigkeiten und des Persönlichkeitsniveaus infolge Hirnschädigung). Die Reaktionen des einzelnen sind im wesentlichen abhängig von seiner miasmatischen Vorbelastung (d. h. den zugrunde liegenden ererbten und/oder erworbenen Miasmen), seiner Lebenskraft sowie aller vorangegangenen Therapien (z. B. immunsuppressive Behandlungen durch Antibiotika, Cortison, Operationen etc.)     [Beispiele: siehe Aufstellung weiter unten].

Von
Impfschäden spricht man im allgemeinen (bei den Behörden, wohlgemerkt) erst dann, wenn es um dramatische Schäden geht, die für jedermann offensichtlich sind und bei denen sich der Impfzusammenhang nicht mehr abstreiten läßt. Nur diese werden offiziell anerkannt! „Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs!“, meinen viele Kritiker, und auch die Homöopathen wissen es aus ihrer Praxis heraus. Sie können unmittelbar auf die Impfung folgen oder sie treten nach einigen Tagen bis Wochen auf, vielfach sogar erst nach Monaten oder Jahren!

Dazu gehören leider auch Todesfälle! So wird von vielen Forschern der Plötzliche Kindstod (SIDS, Sudden Infant Death Syndrome), der sehr gefürchtet ist und nach wie vor unerklärlich zu sein scheint, in einem offensichtlichen Zusammenhang mit den Impfungen gesehen, was die australische Forscherin Dr. Viera Scheibner im Falle der Pertussis-Impfung (Keuchhusten) bereits in den 80er Jahren ganz eindeutig mit ihrem elektronischen Wiegenwächter1 nachgewiesen hat.  (Näheres hierzu in ihrem Buch: Scheibner, V. „Impfungen, Immunschwäche und Plötzlicher Kindstod“, Verlag Müller & Steinicke, München)

 

Notabene: Nicht die sogenannten Antigene2, sondern das artfremde Eiweiß, das Quecksilber (Nervengift!) und die vielen Zusatzstoffe (wie z. B. Formaldehyd, Aluminiumphosphat, Azeton [Lösungsmittel], Phenol [ätzend, äußerst giftig] und vieles mehr, neuerdings sogar auch Nano-Partikel) machen die Impfcocktails für unseren Organismus so gefährlich!

 

Hinweis: Lesen Sie bitte auch unter FAQ die Frage Q22: „Woher weiß man sicher, daß es sich um einen Impfschaden handelt?“

 

 

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1  Der elektronische Wiegenwächter: Ein von der australischen Forscherin Dr. Viera Scheibner zusammen mit Leif Karlsson in den 80er Jahren – speziell für Impfbelastungen – entwickelter elektronischer Mikroprozessor, der die Atemmuster von Säuglingen vor und nach einer Impfung unmißverständlich aufzeichnen und graphisch darstellen kann. Auf diese Weise war man erstmals in der Lage, einwandfrei und – im Sinne der Schulmedizin auch „echt“ wissenschaftlich – nachzuweisen, wie schädlich Impfungen wirklich sind. Mit dem Wiegenwächter ließ sich immer wieder eineindeutig aufzeigen, daß Streßfaktoren, und ganz speziell die Impfungen, die frühkindliche Atmung stark negativ beeinflussen. Besonders nach den damaligen DPT-Impfungen konnten hohe Ausschläge streßbedingten Atmens registriert werden. Von besonderer Bedeutung waren jeweils die Tage 2, 5, 6, 8, 11, 13-16 und 18-21 nach erfolgter Impfung. Und der 16. postvaccinale Tag kristallisierte sich als existentieller Krisenpunkt heraus und verlief oftmals tödlich: SIDS!
Diese klinischen Beobachtungen zeigen sehr deutlich und objektiv eine Kausalbeziehung zwischen den Impfinjektionen und dem „Plötzlichen Kindstod“ auf, die nicht mehr wegzudiskutieren ist. Hier handelt es sich um echtes wissenschaftliches Beweismaterial: Erstmalig können die fatalen Auswirkungen der Impfungen im Säuglingsalter sichtbar gemacht und auf dem Monitor graphisch dargestellt werden!
Als man demzufolge Anfang der 1990er Jahre allen Kliniken und vielen Kinderärzten in Australien diesen Wiegenwächter kostenlos (!) zur Verfügung stellen wollte, konnte man keine Interessenten bzw. Abnehmer finden! – Hat man dafür noch Worte? Makaberer geht es nun wirklich nicht mehr! 
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2  Antigen: Antisomatogene oder engl. für Antibody generating; körperfremde Substanzen, die die Befähigung besitzen, das Immunsystem zu einer Abwehrreaktion (Produktion von Antikörpern) anzuregen. Oder – bzgl. der Impfstoffe vereinfachend ausgedrückt: deren eigentliche Wirkkomponente gegen spezifische Krankheiten (lt. schulmedizinischem Verständnis). 
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Beispiele für mutmaßliche Impfzusammenhänge in der Homöopathischen Praxis

Ausführliche Fallschilderungen incl. deren homöopathische Behandlung finden Sie in den Büchern von Dr. Grätz ”Sind Impfungen sinnvoll?”, ”Klassische Homöopathie für die junge Familie” (2 Bände) und ganz besonders in ”Sanfte Medizin – Die Heilkunst des Wassermannzeitalters”. Einige ausgewählte Schilderungen sind auch auf den Seiten Klassische Homöopathie sowie Kasuistik dieser Homesite nachzulesen.

In dem Beitrag “Impfschädigung – Wie es begann …” berichten Betroffene und betroffene Eltern, wie es bei ihnen oder ihren Kindern zur Impfschädigung kam und wie es ihnen vorher ging (gekürzte Auszüge aus den Büchern und Veröffentlichungen von Dr. Grätz).

1. „Leichtere“ Störungen/Schäden

Neigung zu Infekten

Fieberschübe, rezidivierender/persistierender Husten und Schnupfen, Pseudokrupphusten, (spastische) Bronchits, Mittelohr-, Mandel-, Nasennebenhöhlen,- Stirnhöhlen-, Lungenentzündungen, Tubenkatarrh, Paukenerguß, Harnwegsinfekte, Prostatitis, Antikörper-Mangelsyndrom etc.

Magen/Darm-Beschwerden

Neigung zu Durchfällen/Brechdurchfällen, Neigung zu (täglichem) Erbrechen

Hautausschläge

Neurodermitis, Psoriasis, Neigung zu Urticaria (Nesselsucht)

Allergien

wie Heuschnupfen (Pollen, Gräser, Kuhmilch, Lebensmittel, Tierhaare, Sonne, Kälte, Chemikalien, Schwimmbad etc.), Glutenunverträglichkeit, allergisches Asthma, allergische Neurodermitis etc.

Asthma bronchiale

 

Bettnässen / Einkoten

 

Gedeihstörungen (Säugling)

Appetitmangel, mäßige Gewichtszunahme, Zöliakie

MCD

minimale cerebrale Dysfunktion (minimaler Hirnschaden): Wahrnehmungsstörungen aller Art, ADS, ADHS, Hyperaktivität, Entwicklungsretardierung (z. B. spätes Laufen- und Sprechenlernen), (panische) Ängste, Koordinationsstörungen (z. B. Stolperneigung), Konzentrationstörungen, Interessenlosigkeit, Verlangsamung, Lernschwierigkeiten, Legasthenie, Dyskalkulie, chronische Müdigkeit, „Klassenkasper“, Verhaltensauffälligkeiten, Aggressivität, Gewalttätigkeit, Intelligenzdefekte, einseitige Hochbegabungen

Pfeiffer’sches Drüsenfieber

 

Schlafprobleme

Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, nächtliche Ängste, Alpträume, stundenlanges unmotiviertes schrilles Schreien, Umkehrung des Tag-Nacht-Rhythmus etc.

Rheumatische Beschwerden

Rheumatismus, Polyarthritis

Morbus Bechterew

chronisch entzündlich-rheumatische Erkrankung des Achsenskeletts (Wirbelsäule, Iliosakralgelenke, Schambeinfugen, kleine Wirbelgelenke), der Extremitätengelenke u. Sehnenansätze

Augenkrankheiten

Kurzsichtigkeit, Strabismus (Schielen), Astigmatismus (Hornhautverkrümmung), Makuladegeneration, Morbus Coats (exsudative Netzhautablösung im jugendlichen Alter)

Hormonstörungen

Kleinwuchs, zu schnelles Längenwachstum, Leistenhoden, Pendelhoden, Rückbildung des Hodensacks bin hin zu einer Hautfalte im Säuglingsalter, Menstruationsstörungen aller Art, Amenorrhoe, unerfüllter Kinderwunsch, Schwangerschaftsbeschwerden bzw. -komplikationen, Fehlgeburten, Frühgeburten, Totgeburten, Hirsutismus (verstärkte Körper- und Gesichtsbehaarung bei Mädchen und Frauen), Morbus Addison (Bronzehautkrankheit)

Haarausfall

(massiver) diffuser Haarausfall, Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall), Alopezie (Kahlheit infolge vermehrtem Haarausfall)

Abmagerung / Fettsucht

 

Muskelkrämpfe

Muskelkrämpfe, Muskelkater und Muskelzuckungen, Muskelsteife

Migräne

 

Schwerhörigkeit

 

Riechbeeinträchtigung

 

Zahnverfall

Caries, Wurzelentzündungen; schwarz-faulig zerfallenden Milchzähne

Herzrhythmusstörungen

 

Mukoviszidose

angeblich erblich bedingte Stoffwechselstörung, die in einer generalisierten Funktionsstörung exokriner Drüsen resultiert

Erschöpfungssyndrom

CFS (Chronic Fatigue Syndrome [engl.], chronisches Erschöpfungs- oder Ermüdungssyndrom), Burnout-Syndrom (Ausgebranntsein, Zustand eines chronischen Erschöpfungszustandes mit verminderter Leistungsfähigkeit)

Psychische Erkrankungen

Depressionen, Zwangserkrankungen, nervöse Tics (z. B. Zähltic aber auch Räusper-, Husten- oder Sprachtics, Blinzelkrampf, Lippenbeißen oder -schlecken; bei Kindern auch als passagere Erscheinung)

 2. Schwere Störungen/Schäden

Thrombozytopenie

teils lebensbedrohliche Blutungsneigung durch Armut an Blutplättchen

Autoimmunkrankheiten

autoimmunhämolytische Anämie (eine bestimmte Art von schwerer Blutarmut), Hashimoto- Thyreoiditis (Schilddrüsenerkrankung), Systemischer Lupus erythematodes (SLE)

Poliomyelitis

... durch Polio-Schluckimpfung!

Marfan-Syndrom

angeblich erblich bedingte generalisierte Bindegewebserkrankung, charakterisiert durch Veränderungen des Habitus, des kardiovaskulären Systems und der Augen; speziell bei den Augen: Fehlbildungen und Anomalien der Hornhaut, Subluxation (unvollständige Luxation) oder Luxation (Verrenkung) der Linsen, evtl. mit Schlottern der Iris, evtl. Kugellinse, Kurzsichtigkeit, grüner Star, Netzhautablösung, enge Pupillen

Epilepsie

BNS-Krämpfe (generalisierte kleine Anfälle [petit mal] fokaler und multifokaler Genese), Grand-mal-Anfälle, fokale Krämpfe, Status epilepticus, Rolando-Epilepsie, Myoklonien, Absencen

Raptus-Anfälle

plötzlich aufretende und und teils lang anhaltende, unkontrollierbare Wutanfälle

Spastizität

krampfartig erhöhter Muskeltonus

Lähmungen

Hemiparese (inkomplette Lähmung einer Körperhälfte), Schlucklähmungen

Muskuläre Hypotonie

Schwäche der Arme und Beine, teilweise auch nur einseitig

Muskelatrophie

Rückbildung von Muskelgewebe

Duchenne-Muskeldystrophie

angeblich genetisch bedingte Muskelerkankung mit pathologischem Umbau des Gewebes und erheblicher Funktionsstörung

Multiple Sklerose

MS, primär entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS)

Amyotrophe Lateralsklerose

ALS, fortschreitende degenerative Erkrankung des Rückenmarks mit Muskelatrophie und schlaffen Lähmungen

Friedreich’sche Ataxie

Kleinhirn-Rückenmarks-Erkrankung mit fortschreitendem Schwund der Hinterstränge und der Rückenmark-Kleinhirn-Bahnen mit nachfolgender Störung der Bewegungsabläufe

Stiff-man-Syndrom

sehr seltene, meist bei Männern im mittleren Lebensalter auftretende Erkrankung mit progressiver, anhaltender Rumpf- und Gliedmaßensteife und anfallsweisen tetaniformen, sehr schmerzhaften Muskelkrämpfen mit Frakturen, Luxationen und Kontrakturen als Folgeerscheinung; häufig assoziiert mit Autoimmunkrankheiten, einschließlich Diabetes mellitus oder Neoplasien (autonome Neubildung von Gewebe)

Kontaktstörungen

Autismus, Asperger-Syndrom, elektiver Mutismus

Diabetes mellitus (Typ I)

juvenile insulinpflichtige Zuckerkrankheit

Degenerative Erkrankungen

 z. B. Lebersarkoidose, atypischer Morbus Crohn, Colitis ulcerosa

Mukopolysaccharidose

Sammelbezeichnung für angeblich erblich bedingte Stoffwechselstörungen

„Hirntumor“

 

Überempfindlichkeiten

z. B. MCS (multiple Chemikalien-Sensibilität)

Polyneuropathie

systemische entzündliche und degenerative Erkrankung der peripheren Nerven mit Mißempfindungen wie: „starkes Kribbeln, Ameisenlaufen, starke Nervenschmerzen in den Beinen, Schmerzen, als würde mir jemand mit dem Feuerzeug unter der Haut hinauf- und hinunterfahren, als würden mir die Beine abbrennen“

Gedächtnisstörungen

Gedächtnisprobleme, ...im Alter dann Demenz, Morbus Alzheimer

Innenohrkrankheiten

progressive Innenohrschwerhörigkeit, Taubheit, Gleichgewichtsstörungen, Drehschwindel, häufig anhaltende Schwindelzustände bis hin zu Dauerschwindel durch Labyrinthausfall

Nierenversagen

akutes Nierenversagen, chronische Niereninsuffizienz

Psychische Erkrankungen

schwerste Depressionen mit Suizidneigung, manische Depression, Psychose, Borderline-Syndrom (psychiatrisches Krankheitsbild im Grenzbereich zwischen Neurose, Psychose und schwerer Charakterstörung), Schizophrenie, paranoides Syndrom mit Angstzuständen, Stimmenhören, Logorrhoe

 3. Schwerste Störungen/Schäden

Louis-Bar-Syndrom

chronisch progressive cerebellare Ataxie (bei Kleinhirnatrophie)

Leukodystrophie

fortschreitende Degeneration der weißen Substanz (Markscheiden) des zentralen Nervensystems (ZNS), diffuse Entmarkung des Gehirns, Myelinuntergang [als infantile, juvenile und adulte Hirnsklerose (wg. der Gliawucherung) bezeichnet], später fortschreitende spastische Tetraplegie, ferner Sprachverfall, Gehörstörung, Schluckbeschwerden, in wenigen Jahren tödlich

Holoprosencephalie

schwere Fehlbildungen des Gehirns und Gesichts mit meist schwerer geistiger Behinderung

Mikrocephalie

pathologische Verkleinerung des Schädelumfangs

Tetraplegie

vollständige Lähmung/Spastik aller vier Extremitäten

West-Syndrom

Hypsarrhythmie (schwer pathologisches EEG mit diffusen gemischten Krampfpotentialen), BNS-Krämpfe (s. o.), schwere psycho-motorische Entwicklungsstörungen (geistig und motorisch behindert), insgesamt ungünstige Prognose, die im wesentlichen durch die Art der zugrunde liegenden Encephalopathie bestimmt ist

Lennox-Gastaut-Syndrom

bei infantiler epileptischer diffuser Gehirnentzündung Anfälle mit langsamen, diffusen S/W-Komplexen („Spitze/Welle-Komplex“ im EEG); Kombination von Sturzanfällen, nächtlichen tonischen Anfällen und Myoklonien; angeblich genetisch bedingter frühkindlicher Hirnschaden

Tourette-Syndrom

Zwänge, Tics; striäre allgemeine extrapyramidal-motorische Erkrankung mit blitzartigen Zuckungen vorwiegend im Gesichtsbereich (Augenzwinkern, Mundverzerren, Zungenschnalzen), aber auch im Bereich des Halses (ruckartige Kopfdrehungen) und der Schultern (Schleudern); evtl. zu choreatischem Bewegungssturm gesteigert; verbunden mit Zwangshandlungen; maladie des tics

Rett-Syndrom

frühkindlich beginnende und langsam fortschreitende Encephalopathie (z. B. Hirnatrophie); mit Demenz, autistischen Verhaltensweisen, Stereotypien, Zurückbleiben des Kopfwachstums, später mit epileptischen Krampfanfällen, Muskelschwund und Spastik

Ohtahara-Syndrom

schwere frühkindliche epileptische Encephalopathie mit muskulärer Hypotonie

Guillain-Barré-Syndrom

meist symmetrisch angeordnete schlaffe Lähmung, zunächst der Beine mit Reflexabschwächung, Parästhesien oder Fehlen aller bzw. einzelner Eigenreflexe. Eventuell Sensibilitätsstörungen und Schmerzen, die (meist innerhalb weniger Tage) bis zur Tetraplegie (Lähmung aller vier Extremitäten) fortschreiten kann. In der Folge mitunter Muskelatrophien und Gefahr der Atemlähmung.

Chorea

„Veitstanz“; eine extrapyramidale Bewegungsstörung mit schnellen, unwillkürlichen Kontraktionen einzelner, wechselnder Muskeln oder Muskelgruppen in fast allen Körperregionen („choreatische Hyperkinese“, in leichten Fällen nur ungeschickt und faxenhaft wirkend)

neuronale Ceroidlipofuszinose

angeblich erblich bedingte Lipidspeicherkrankheit mit elektronenmikroskopisch sichtbaren Zeroidlipofuszin-Pigmenteinschlüssen in den Lysosomen aller Organe und Neurodegeneration mit zentraler Bewegungsstörung, Demenz und (meist) Erblindung

Mehrfachbehinderungen

... bis hin zu langsam fortschreitenden allerschwersten anhaltenden Skelettdeformationen, motorischen Behinderungen; u. U. vergesellschaftet mit geistiger Behinderung und Organausfällen

 

Klassifizierung der gesundheitlichen Störungen/Schäden

Die Einteilung in „leichtere“, schwere und schwerste Störungen ist willkürlich und orientiert sich an der verbleibenden Lebensqualität des einzelnen. Sie resultiert aus den Fällen in der Homöopathischen Praxis heraus. Selbstverständlich sind die Grenzen fließend; im Einzelfall können die Krankheitsbilder auch mehr oder weniger stark ausgeprägt sein, so daß sie dann, je nach Schweregrad, teilweise anders klassifiziert werden müßten. [zurück]

 

 

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