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Popcorn mittels Handy?
„Handy + Mais = Popcorn (Videodump) 8.6.2008 Um Popcorn zu machen, braucht man keine teure Popcornmaschine, es reichen ein paar Handys und Mais! Anscheinend funktioniert es aber nicht mit jedem Handy oder Klingelton.“, so die Überschrift zu Videos auf einer Internetseite.
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Selbstverständlich gab es auch sofort kritische „wissenschaftliche“ Stellungnahmen von offizieller Seite zu diesen Videoclips. Hierbei wird beispielsweise ein Professor der US-amerikanischen Universität von Virginia zitiert, daß es so etwas gar nicht geben könne und alles ein „fauler Trick“ sei, „eine Lüge“. – Wiederum im Internet nachzulesen, und zwar auch schon seit Sommer 2008, kurz nachdem diese Videoclips erschienen sind.
Aber – bedarf es wirklich der „Richtigstellung“ durch „Wissenschaftler“, wenn „Otto Normalverbraucher“ diese Kurzfilme ohne große Mühe selbst verifizieren bzw. falsifizieren kann?
Solche Stellungnahmen von „hochkarätigen“ Persönlichkeiten braucht es nun wirklich nicht, denn ein jeder kann diese Videos hinsichtlich ihres Wahrheitsgehaltes ganz einfach selber überprüfen, und zwar zu Hause – im eigenen Wohnzimmer, ohne aufwendige wissenschaftliche Apparaturen und Versuchsanordnungen zu bemühen sowie ohne wissenschaftliche Theorien und Lehrmeinungen. Wie gesagt, man braucht nur einige funktionstüchtige Handys und ein paar Maiskörner, keinesfalls jedoch ein Hochschulstudium, einen Doktortitel, eine Professur oder gar eine Theorie. Hier zählt einzig und allein gesunder Menschenverstand und die Praxis!
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Und wenn sich derartige Videos nun doch verifizieren lassen, dann dürfte für jedermann ganz offensichtlich sein, was man von heutigen sog. wissenschaftlichen Statements zu halten hat; zumindest in Bezug auf eine solch sensible Thematik wie Mikrowellen. Insofern könnte sich obige Stellungnahme für manche durchaus als „Schuß nach hinten“ erweisen.
Bislang haben wir vom Tisani Verlag diese Filme nicht selber auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen können, da wir – inclusive unserer Kinder – keine Handys besitzen und es darüber hinaus auch nicht unbedingt unsere Aufgabe ist.
Doch Sie sind herzlichst zum Nachahmen eingeladen, denn – Probieren geht über Studieren …
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