FAQ - Frequently Asked Questions (häufig gestellte Fragen)

Immer wieder gestellte Fragen aus dem homöopathischen Praxisalltag hinsichtlich Gesundheit und Krankheit und allem, was dazugehört. Darüber hinaus auch einige sehr interessante Beobachtungen, Gedanken und Meinungen, die es wert sind, an dieser Stelle weitergegeben zu werden.


Auszug aus den beiden Büchern von Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz, Klassische Homöopathie, Oberhausen i. Obb.

Hinweis: Alle medizinischen und wissenschaftlichen Aussagen dieser Seiten wurden nach bestem Wissen und Gewissen erarbeitet und minutiös geprüft. Dennoch kann keine Gewähr seitens Verlag und Autor übernommen werden. Insbesondere verstehen sich diese Informationen nicht als Anleitung zur Selbstbehandlung. Die Behandlung chronischer Erkrankungen gehört immer in die Hände eines erfahrenen Therapeuten. Konsultationen eines Spezialisten sind im Einzelfall unumgänglich. Eine Haftung des Verlages, des jeweiligen Autors oder seiner Beauftragten für Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden ist ausgeschlossen.

Q1

Wie kann es sein, daß die homöopathischen Arzneimittel in so geringen Dosen wirken?

Q2

Mein Kind hat aus Versehen mit dem Fläschchen voller Kügelchen gespielt und nun etliche Globuli gegessen. Was soll ich tun?

Q3

Mein Kind hat das ganze Glas mit dem Tröpfchen seines chronischen Mittels ausgetrunken. Ist das schlimm?

Q4

Kann ich die Kügelchen, die bei der Entnahme zuviel auf meine Hand gerollt sind und welche ich darüber hinaus auch explizit angefasst habe, in das Fläschchen zurückgeben? Oder geht, wie mich jemand schon einmal gewarnt hat, durch die Berührung die Potenzierung verloren?

Q5

Wo sollte man unarzneiliche Globuli lagern?

Q6

Ich habe das neue Rezept erhalten und möchte nun mit dem neuen Arzneimittel beginnen. Ich habe dieses allerdings noch von meiner Tochter; das Fläschchen ist aber schon halb leer. Kann ich es trotzdem verwenden oder sollte ich mir ein neues besorgen?

Q7

Meine Arzneimittel sind unter Umständen alle verstrahlt durch die Mikrowelle (oder durch die letzte Flugreise oder weil mein Handy in unmittelbarer Nähe lag oder …). Wie kann ich feststellen, welche Mittel noch in Ordnung sind?

Q8

Die LM-Potenzen werden durch den Transport in der Regel verschüttelt und verändern sich. Hat das schlimme Auswirkung auf die Gaben?

Q9

Ist das Ansetzen der Tropfen gemäß der Wasserglasmethode auch ein Höherpotenzieren, so daß die Arzneigabe dadurch verstärkt wird?

Q10

Ist es ein und dasselbe, wenn man beispielsweise 4 Tropfen eines Arzneimittels in einem halben Liter Wasser ansetzt oder 2 Tropfen desselben Mittels in einem Viertelliter, um davon einen Teelöffel voll einzunehmen ?

Q11

Wann ist ein Einschleichen von homöopathischen Arzneimittelgaben erforderlich?

Q12

Ist im Falle von Reaktionen während des Einschleichens eines homöopathischen Arzneimittels zu Beginn einer chronischen Kur eine Reduktion der Tropfenanzahl oder eine Vergrößerung der Wassermenge zum Ansetzen der Tropfen obligatorisch?

Q13

Kann man eine homöopathische chronische Kur beschleunigen und deren Dauer dadurch verkürzen, daß man trotz auftretender heftiger Reaktionen mehr Tropfen nimmt anstatt weniger?

Q14

Ich habe eine Hausapotheke mit C30- und C200-Potenzen. Soll ich mir nun zusätzlich alles in D12- oder anderen Tiefpotenzen anschaffen?

Q15

Kann man mit Tiefpotenzen wie der D6 homöopathisch unterdrücken?“
(Anmerkung: Unterdrückung bedeutet, daß man die Manifestation einer Krankheit zum Verschwinden bringt, bevor diese selbst geheilt ist. – Hinsichtlich einer ausführlichen Diskussion samt Beispiel bezüglich dieses wichtigen Begriffes in der Homöopathie siehe das Buch von Dr. Joachim-F. Grätz
”Sanfte Medizin - Die Heilkunst des Wassermannzeitalters”.)

Q16

Wie kann man bei Alkoholikern mit LM-Potenzen arbeiten, da diese ja flüssig abgegeben werden und somit der Alkoholgehalt zu spüren ist?

Q17

Ich habe von Freunden gehört, daß man während der Einnahme von homöopathischen Mitteln – bzw. während einer chronischen Kur – keinen Kaffee trinken darf, kein Pfefferminz lutschen darf etc. pp. Ist mir das nun auch verboten; Sie haben mir bei der Anamnese ja gar nichts zu diesem Thema gesagt?

Q18

Sollten die homöopathischen Mittel stets morgens auf nüchternen Magen eingenommen werden?

Q19

Sollte man im Falle einer Akutkrankheit das laufende chronische Arzneimittel in LM-Hochpotenz wiederholen, wenn alle Symptome genau wieder für dieses Mittel sprechen?

Q20

Ist ein einmal begonnenes Antibiotikum wirklich 10 bis 14 Tage durchzunehmen oder darf man es abbrechen, wenn es einem besser geht?

Q21

Ist ein einmal begonnenes Impfprogramm bis zum („bitteren“) Ende durchzuführen oder kann man es jederzeit abbrechen?

Q22

Woher weiß man sicher, daß es sich um einen Impfschaden handelt?

Q23

Muß man den Tine-Test (Tuberculose-Test), der zum Eintritt in den Kindergarten vielfach gefordert wird, wirklich vornehmen lassen?

Q24

Was ist von der Werbung für Impfungen mittels Prominenter zu halten?

Q25

Ist das heutzutage vielfach praktizierte Austesten homöopathischer Arzneimittel mittels bioenergetischer Verfahren unbedenklich?

Q26

Ist es sinnvoll, den Kindern während ihrer ersten Zahnungsperiode eine Bernsteinkette um den Hals zu legen?

Q27

Eine junge Frau, die sei gewisser Zeit erfolgreich in antimiasmatischer Behandlung ist, aber immer noch ein Antiepileptikum wegen einer früheren Krampfneigung einnimmt, möchte die chronisch homöopathische Behandlung wegen ihrer noch nicht ganz ausgeheilten Neurodermitis sowie ihres Heuschnupfens gerne fortführen, jedoch – aus Angst vor einem erneuten Anfall – auf das Antiepileptikum nicht verzichten. Mit jenem käme sie ganz gut zurecht, wie sie meinte. Darüber hinaus wünsche sie sich von Herzen ein Kind.

Q28

Seitdem wir vor einem halben Jahr das Antiepileptikum bei unserer Tochter abgesetzt haben, ist sie sehr unruhig, besonders nachts. Sie kommt bis zu sechsmal die Nacht, schreit vehement in einem fort und ist kaum zu beruhigen. Wir sind völlig am Ende, können einfach nicht mehr. Sollen wir ihr das Antiepileptikum vorübergehend wieder verabreichen, damit sie – und damit auch wir Eltern – wieder Ruhe finden und besser schlafen können? – So der Hilferuf eines jungen, verzweifelten und total erschöpften Vaters bezüglich seiner 2½-jährigen, stark entwicklungsverzögerten Tochter Melanie.

Q29

Was tun, wenn nicht impfen?

Q30

Neuere Impfstoffe werden immer wieder als sicherer und verträglicher hingestellt, ganz besonders dann, wenn es sich um Totimpfstoffe handelt und die früheren, alsdann aus dem Verkehr gezogenen, Lebendimpfstoffe waren. Kann man das so unterschreiben?

Q31

Bei mir hat sich ein Leberfleck am Rücken verändert. Soll ich mir diesen entfernen lassen?

Q32

Wir würden unser Kind gerne impfen lassen, aber nur mit einem Impfstoff ohne Thiomersal! Liegen wir damit auf der sicheren Seite?

Q33

Ist das Einsetzen von Paukenröhrchen bei einem Paukenerguß aus homöopathischer Sicht ratsam oder gefährlich?

Q34

Unser Arzt ist damit einverstanden, daß wir nicht impfen. Doch zu Tetanus rät er trotzdem, da wir ein Pferd haben!

Q35

Wie steht es mit den Impfungen bei Tieren, und kann man Tiere auch mittels Homöopathie heilen?

Q36

Was ist von salzarmer Ernährung zu halten?

Q37

Ist Piercing gesundheitlich unbedenklich?

Q38

Wie findet man einen guten „Klassischen Homöopathen“, der nach den Gesetzmäßigkeiten der chronischen Miasmen arbeitet?




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